Baustelle zieht weiter

Baustelle zieht weiter

Am Donnerstag, 22. Juli, werden die Straßenbauarbeiten an der Lüttringhauser Straße auf Lenneper Seite abgeschlossen. Dann geht`s in Lüttringhausen weiter.

(red) Die Fahrbahnsanierung Lindenallee und Lüttringhauser Straße in Lüttringhausen startet am Freitag, 23. Juli, rund drei Wochen sind dafür eingeplant. Zuvor wird die Baustelle in Lennep abgebaut und der Verkehr kann wieder in beide Richtungen fahren. Gleichzeitig wird die Umleitungsstrecke über die Knusthöhe aufgehoben, dort wird wieder eine Sackgasse ausgeschildert.
Die neue Baustelle reicht von der Autobahnzufahrt A1 Richtung Köln bis zur Richthofenstraße und weiter bis zur Einmündung Reinwardtstraße kurz vor dem Knotenpunkt Eisernstein. 
Der Verkehr – auch die Linienbusse – wird unter Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Ortsmitte Lüttringhausen / Eisernstein mit Halteverboten entlang der gesamten Strecke wechselseitig entsprechend des Baufortschritts an der Baustelle vorbeigeführt. Die Bushaltestellen in Fahrtrichtung Ortsmitte bleiben bestehen. Anlieger können die direkt angebundenen Nebenstraßen und Zufahrten zu ihren Häusern und Garagen anfahren.

Umleitung über Barmer Straße

In Fahrtrichtung Lennep wird der Verkehr großräumig über die Barmer Straße (L58) zur Autobahnauffahrt Wuppertal-Ronsdorf umgeleitet. Die beiden Bushaltestellen in Fahrtrichtung Lennep entfallen.  Die Umleitung wird rechtzeitig ausgeschildert.  
Während des Asphalteinbaus und in der Abkühlphase werden die Einmündungen der Nebenstraßen und die Zufahrten der Anliegerschaft dem Baufortschritt entsprechend individuell für zwei bis maximal drei Stunden gesperrt. Freie Fahrt haben Krankenwagen und Feuerwehr. Direkt nach Fertigstellung der Fahrbahndecken von Lindenallee und Lüttringhauser Straße erfolgt ein zweiter Teilbauabschnitt der Deckensanierung in der Lüttringhauser Straße in Lennep zwischen der L58 und der Einmündung Platanenallee. Aus organisatorischen Gründen konnte er nicht mit dem ersten Teilbauabschnitt zusammen hergestellt werden, erklärt die Stadtverwaltung.