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Lüttringhauser Anzeiger

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Goldenberger Kirche ist kein Gotteshaus mehr

Heimatbund feiert Kottenbutteressen mit vielen Gästen

Neue Bezirksbürgermeisterin will BV näher zu den Menschen bringen

Neujahrskonzert

Zum 20. Mal: Der „wahrscheinlich kleinste Weihnachtsmarkt der Welt“

Goldenberger Kirche ist kein Gotteshaus mehr

Goldenberger Kirche ist kein Gotteshaus mehr

Die Goldenberger Kirche mit ihrem charakteristischen Satteldach und dem kleinen Turm – seit Anfang Februar

  • Februar 18, 2026
Heimatbund feiert Kottenbutteressen mit vielen Gästen

Heimatbund feiert Kottenbutteressen mit vielen Gästen

Bernhard Hoppe betont Rolle als unabhängige Stimme für Lüttringhausen – bewegendes Gedenken an Peter Maar

  • Januar 19, 2026
Neue Bezirksbürgermeisterin will BV näher zu den Menschen bringen

Neue Bezirksbürgermeisterin will BV näher zu den Menschen bringen

Dr. Gerhilt Dietrich (SPD) setzt auf mehr Präsenz, sichere Schul- und Radwege und den Erhalt

  • Januar 16, 2026
Neujahrskonzert

Neujahrskonzert

Foto: Andreas Zitt

  • Dezember 29, 2025
Zum 20. Mal: Der „wahrscheinlich kleinste Weihnachtsmarkt der Welt“

Zum 20. Mal: Der „wahrscheinlich kleinste Weihnachtsmarkt der Welt“

Doris Kennke feierte mit ihrer Charity-Aktion ein kleines Jubiläum. Das Remscheider Tierheim freute sich über

  • Dezember 29, 2025
Soroptimist Club Remscheid spendet 6500 Euro an das Frauenhaus

Soroptimist Club Remscheid spendet 6500 Euro an das Frauenhaus

Ein starkes Zeichen der Solidarität und Unterstützung für Frauen in Not setzte der Soroptimist Club

  • Dezember 19, 2025
„Wir können nicht anders, als gut zu sein“

„Wir können nicht anders, als gut zu sein“

Vor 90 Jahren wurde die Fleischerei Nolzen in Lüttringhausen gegründet – heute die einzige inhabergeführte

  • Dezember 3, 2025
Stimmungsvoller Auftakt in den Advent

Stimmungsvoller Auftakt in den Advent

Am Vorabend zum ersten Advent lockt der Lüttringhauser Weihnachtsmarkt rund um die evangelische Stadtkirche mit

  • November 24, 2025
Zwei junge Stimmen im neuen Stadtrat

Zwei junge Stimmen im neuen Stadtrat

Sahra Bissek (CDU) und Daniel Pilz (SPD) gehören zu den jüngsten Mitgliedern im neuen Remscheider

  • November 11, 2025
Meningitis-Fall am Röntgen-Gymnasium

Meningitis-Fall am Röntgen-Gymnasium

Die Stadt hat unter Telefon 16-22 55 ein Infotelefon für Nachfragen eingerichtet. (red) Bei einer

  • November 5, 2025

Seitennummerierung der Beiträge

1 2 3 … 145 Next

Wo ist was in Lüttringhausen? 2023

Kurz berichtet …

  • Monatliche Sinneserlebnisse für alle Generationen

    (red) In Eschbach startet ein besonderes Projekt. Einmal pro Monat können Bürgerinnen und Bürger gemeinsam die Natur erleben. Die altersgerechte Quartiersentwicklung der Stadt Remscheid macht dies möglich. Die Initiative baut auf bewährten Formaten auf. Nach dem erfolgreichen Start im August 2021 mit dem „Essbaren Dorf“ und „Smell the Roses“ im April 2022 geht es nun weiter. Besonders im Fokus: Das Hören und Sehen in der Natur rund um den Killenofen. Naturerfahrung schärft die Sinne, ob Vogelgezwitscher, Kaffeegeruch oder das Spiel von Licht und Schatten, die monatlichen Treffen laden dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu schulen und sich mit der Umgebung auseinanderzusetzen. Pro Veranstaltung sind rund 20 Minuten eingeplant. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Sportbund Remscheid, dem Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Bergisches Land sowie dem Sana-Klinikum Remscheid umgesetzt. Treffpunkt ist jeden zweiten Freitag um 10 Uhr am Parkplatz der Eschbachhöhe (Sayway-Hotel Remscheid).

  • Kampagne „Du kannst aber“ motiviert Jugendliche

    (red) Die diesjährige Jugendratskampagne stand unter dem Motto „Du kannst aber“ – mit Slogans wie „Du musst nicht die Stimme der Remscheider Jugend sein – du kannst aber“ oder „Du musst nicht mitentscheiden. Du kannst aber.“ Die Kampagne macht deutlich: Politische Beteiligung ist kein Zwang, sondern eine Chance. Die große Resonanz zeigt, die jungen Menschen haben Lust auf Demokratie. Sie wollen Verantwortung übernehmen, mitreden und die Zukunft Remscheids aktiv beeinflussen. Die Jugendbeteiligung in der Stadt ist damit stark und lebendig wie nie zuvor. Der Jugendrat Remscheid steht seit Jahren für eine erfolgreiche Beteiligungskultur junger Menschen in kommunalpolitischen Prozessen. Die hohe Zahl an Bewerbungen unterstreicht die Bedeutung dieses Gremiums.

  • Sporthalle Lüttringhausen: Sanierung wird fast doppelt so teuer

    (red) Die Sanierung der Dreifach-Sporthalle an der Klausener Straße wird wesentlich kostspieliger als geplant. In seiner Sitzung am Donnerstag hat der Stadtrat einer überplanmäßigen Mittelbereitstellung von rund 804.000 Euro zugestimmt – damit steigen die Gesamtkosten von ursprünglich 890.000 auf jetzt 1,7 Millionen Euro. Die in den 1970er Jahren errichtete Großsporthalle zeigt deutliche Altersspuren. Besonders der mehrfach geflickte Hallenboden und die Decke mit veralteter Beleuchtung sind nach Angaben der Stadtverwaltung dringend sanierungsbedürftig. Ursprünglich sollte die Maßnahme bereits früher starten, musste jedoch verschoben werden. Nun ist der Sanierungsbeginn vor den Sommerferien 2026 vorgesehen. Der Sport- und Schulbetrieb bleibe während der Bauphase gesichert. Die Mehrkosten sollen aus dem Budget für den Neubau der Gemeinschaftsgrundschule Hasten an der Scharnhorststraße gedeckt werden.

  • SPD-Fraktion startet monatliche Bürgersprechstunde in Lüttringhausen

    (red) Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Lüttringhausen bietet ab sofort eine neue monatliche Bürgersprechstunde an. Ziel ist es, Probleme und Herausforderungen, aber auch Ideen und Vorschläge aus dem Stadtteil aufzunehmen und anzugehen. Die erste Sprechstunde fand am Mittwoch, 4. Februar, von 16 bis 18 Uhr im Lüttringhauser Rathaus (Erdgeschoss, Raum 1) statt. Bezirksbürgermeisterin Gerhilt Dietrich sowie die BV-Mitglieder Adolf Kappenstein und Frank Hofmann freuten sich auf das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.„Wir wollen die Bezirksvertretung und die wichtigen Themen, die wir dort behandeln, näher zu den Menschen bringen – und gleichzeitig am Puls der Zeit sein, um jene Themen aufzunehmen, welche die Menschen vor der Haustür im täglichen Leben bewegen“, erklärt Gerhilt Dietrich. Wer Anliegen zur Verkehrssituation, Schulwegsicherheit, Parkplatzsituation, Grünpflege, Spiel- und Sportplätzen, Sauberkeit oder anderen Themen hat, ist herzlich eingeladen vorbeizukommen. Die Sprechstunden finden künftig einmal im Monat an verschiedenen Standorten in Lüttringhausen statt. Die jeweiligen Termine und Orte werden rechtzeitig bekanntgegeben.

  • Neues Format für Bürgerkontakte

    (red) Mit dem Format „Ihr freier Platz“ plant der Oberbürgermeister Sven Wolf eine neue Form des Bürgerdialogs: Die Grundidee ist eine regelmäßig stattfindende, nicht-öffentliche (!) Gesprächsrunde des OB mit zufällig ausgewählten Remscheider Bürgern. Im Mittelpunkt steht ein geschützter Raum (z.B. Berg. Kaffeetafel), der insbesondere Menschen erreicht, die sich sonst in Gruppen oder öffentlichen Formaten selten äußern bzw. wenig gehört werden. Es sollen nicht nur die „Lauten“ sondern auch die „Leisen“ zu Wort kommen, so Sven Wolf. Auswählen werde man die Bürgerinnen und Bürger in einem mehrstufigen Zufallsverfahren – angelehnt an das Verfahren der Bürgerräte.

  • Die Öffentliche Bibliothek lädt auch in diesem Jahr wieder zum Vorlesenachmittag ein

    Es ist so weit, in der Kinder- und Jugendbibliothek wird wieder vorgelesen. Das beliebte Format „Fortsetzung folgt“ geht weiter. Jeden Mittwoch ab 15:30 Uhr liest in der Kinder- und Jugendbibliothek in der Scharffstraße 4 – 6 eine Vorlesepatin oder ein Vorlesepate Geschichten zu verschiedenen Themen vor. In den kommenden Wochen (21 Januar. und 28. Januar) können sich Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren auf magische Geschichten, vorgetragen von Martin Buddenborg freuen. Die Veranstaltungen sind kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden. Die Kinder- und Jugendbibliothek freut sich auf rege Teilnahme.

  • Vorsorgliche Maßnahmen auf den Spielplätzen Dowidat-Siedlung und Hoffmeisterstraße

    (red) Im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung hat die Stadt Remscheid die Bodenbeschaffenheit von insgesamt zehn Spielplätzen im Stadtgebiet untersuchen lassen. Hintergrund dieser proaktiven Maßnahme ist die Aktualisierung der Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV), durch die bundesweit neue Richtwerte gelten. Die nun vorliegenden Ergebnisse zeigen für den Spielplatz Dowidat-Siedlung sowie einen Teilbereich des Spielplatzes Hoffmeisterstraße (nördlicher Bereich an der Tischtennisplatte) leichte Überschreitungen dieser neuen Prüfwerte. Um den neuen gesetzlichen Anforderungen vollumfänglich Rechnung zu tragen, hat die Stadt die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) damit beauftragt, die betroffenen Flächen vorerst abzusperren. Die Stadt betont ausdrücklich, dass von den Spielplätzen keine akute Gefahr ausgeht. Die Entscheidung zur zeitweisen Schließung erfolgt rein vorsorglich. Um ein präzises Bild der Lage zu erhalten, wurden bereits weiterführende Detail-Beprobungen in Auftrag gegeben. Sobald diese detaillierten Ergebnisse vorliegen, wird die Verwaltung über das weitere Vorgehen und mögliche Sanierungsschritte beraten. Anwohnerinnen und Anwohner werden zusätzlich durch Hinweisschilder direkt an den betroffenen Flächen informiert..

  • Lenneper Wertstoffhof kommt zum Talsperrenweg

    (red) Nach Absprache mit dem Outlet-Investor Dommermuth steht fest: Der neue Lenneper Wertstoffhof wird am Talsperrenweg auf einem Grundstück der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) entstehen. Das in Lennep geplante Outlet-Center biete eine zentrale Chance für die Weiterentwicklung der Stadt, betonte Oberbürgermeister Sven Wolf auf seiner Pressekonferenz in der „Gründerschmiede“. Die erwarteten Effekte sind enorm:
    • Stärkung der Sichtbarkeit Remscheids in der gesamten Region
    • Neuer touristischer Ankerpunkt für die Stadt
    • Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze
    • Zusätzliche Kaufkraft fließt in die Stadt
    „Ziel ist es, zusätzliche Besucherinnen und Besucher in die Stadt zu bringen und damit Impulse für Handel, Gastronomie und Hotellerie auszulösen“, erklärte der Oberbürgermeister.
    Die Verwaltung hat die Projektsteuerung neu strukturiert. Sebastian Linke übernimmt als zentraler Ansprechpartner die Koordination. Damit will Wolf sicherstellen, dass „die Abstimmungen mit allen Beteiligten noch strukturierter und verlässlicher erfolgen“. Dies schaffe die planungsrechtlichen Voraussetzungen mit der gebotenen Sorgfalt und zugleich mit klarer Zielorientierung.

  • Stadt macht Internetauftritt inklusiver

    Die Stadt Remscheid erweitert ihr digitales Serviceangebot und setzt dabei verstärkt auf Inklusion: Ab sofort steht auf jeder Seite des städtischen Internetauftritts eine Übersetzung in Leichter Sprache zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer können die Funktion über das Symbol mit dem Männchen und dem Buch oben rechts auf der Website aktivieren. Die Leichte Sprache soll Informationen für möglichst viele Menschen verständlich machen – besonders für Personen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen oder alle, die eine vereinfachte Darstellung bevorzugen. Sie folgt festen Regeln, etwa kurzen Sätzen, dem Verzicht auf Fremdwörter und aktiv formulierten Aussagen. Der Internetauftritt der Stadt bietet weiterhin eine Vorlesefunktion, eine klare Navigation und eine optimale Nutzbarkeit mit Hilfstechnologien wie Screenreadern oder Braillezeilen.

  • Elektromobilität am Sana-Klinikum

    (red) Neue Ladesäulen für Patienten und Mitarbeiter auf dem Klinikgelände an der Burger Straße. Das Sana-Klinikum Remscheid macht einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität: Seit kurzem stehen auf dem Klinikgelände an der Burger Straße moderne Ladesäulen für Elektrofahrzeuge bereit. Patienten, Besucher und die rund 1.200 Mitarbeitenden des Hauses können ihre E-Autos nun während ihres Aufenthalts oder der Arbeitszeit aufladen.

  • Arten-Olympiade 2026 startet mit ersten Naturbeobachtungen

    Die Arten-Olympiade geht in eine neue Runde: Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr findet auch 2026 wieder ein bundesweiter Wettbewerb für Naturbeobachtungen statt. Die „Arten-Olympiade 2026“ lädt Naturinteressierte das ganze Jahr über ein, ihre Naturbeobachtungen auf der internationalen Plattform Observation.org und in der App ObsIdentify zu teilen. Für Interessierte stehen Informationen auf der Website bereit: www.arten-olympiade.lwl.org Fragen an: germany@observation.org

  • SPD: Blühendes Lennep

    In Lennep wird das Frühjahr 2026 bunt und blühend: Am Bismarckplatz wurde eine attraktive Zwiebelbepflanzung angelegt. Die Stadtverwaltung hat hier die Pflanzung von Tulpen, Narzissen, Krokussen und Allium auf einer Fläche von etwa 25 Quadratmetern geplant. Auch im Hardtpark wurden ca. 900 Quadratmeter mit einer ausgewählten Mischung aus botanischen Krokussen, Narzissen und Tulpen neu bepflanzt. Die Blumenzwiebelmischungen wurden so ausgewählt, dass sie eine lebendige und langlebige Farbvielfalt über die Frühjahrsmonate hinweg bieten. Mit dieser Aktion ergänzt die Stadt die bisherige Blumenzwiebelsammlung in Lennep und baut insbesondere die Pflanzungen am Thüringsberg weiter aus. So soll das Stadtbild nicht nur verschönert, sondern auch ökologisch und artenreich gestaltet werden. Die Mittel für diese Maßnahme wurden durch den Beschluss des Rates zu Sofortmaßnahmen aus dem Stadtteilentwicklungskonzept Lennep bereitgestellt. Weitere Maßnahmen für Lennep sind laut Mitteilung der Stadt in Vorbereitung.

Das Magazin „der bergische Unternehmer“

  • Herausgeber: Heimatbund e. V Lüttringhausen Verlag: LA Verlags GmbH
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