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Lutz Kramer

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  • Oktober 2, 2024
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Wo ist was in Lüttringhausen? 2023

Kurz berichtet …

  • Vorlesestunde für Kinder jetzt donnerstags in der Stadtteilbibliothek

    (red) Das Vorlesen für Kinder in der Stadtteilbibliothek Lüttringhausen ist wieder ein integraler Anteil der Arbeit mit Büchern geworden. Durch eine organisatorische Änderung in der OGS der GGS Franziskus Lüttringhausen ist dieses Vorlesen jetzt auf den Donnerstagnachmittag gerutscht. Jeden Donnerstag um ca. 14:30 Uhr bietet sich nicht nur den Kindern der OGS sondern auch allen anderen Grundschülern und älteren Kindergarten-Kindern die Möglichkeit, sich von engagierten Vorleserinnen manchmal spannende, manchmal lustige und manchmal auch spannende und lustige Geschichten vorlesen zu lassen. Für eventuelle Fragen steht das Personal der Stadtteilbibliothek gerne zur Verfügung.

  • Das Elterncafé „Vertrauensvoll in der Schule ankommen“ lädt ein

    (red) Das Elterncafé richtet sich an Eltern von Kindern, die sich schwer tun, sich von ihnen zu trennen und entspannt in der Schule anzukommen. Trennungsangst ist ein häufigeres Problem, das Eltern vor große Herausforderungen stellen kann. Mütter und Väter wünschen sich dann Rat, was sie tun können, damit ihr Kind morgens vertrauensvoll in die Schule gehen kann. Die Psychologische Beratungsstelle möchte Eltern nach einem kleinen Input die Möglichkeit geben, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie hilfreiche Verhaltensweisen aussehen können. Daraus soll ein „Koffer voller Ideen“ entstehen, so dass die Eltern gelassen auf den Schulstart Ihrer Kinder schauen können. Kostenfreier Termin: Mittwoch, 1. Juli, von 14 bis 15.30 Uhr, Bankstr. 12 (2. OG). Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 22. Juni möglich unter Angabe von Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse unter efs-beratung@remscheid.de oder Tel.RS 163888.

  • Kostenlos in Remscheid surfen – mit „wifi remscheid“

    (red) Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher in der Remscheider Innenstadt kostenlos im Internet surfen. Die Telekom hat die ersten drei Hotspots auf der Alleestraße in Betrieb genommen – ein weiterer Standort folgt in Kürze. Damit steht nun ein moderner, frei zugänglicher WLAN Service zur Verfügung, der den Aufenthalt in der Innenstadt attraktiver und digitaler macht. Die Hotspots befinden sich in drei Verteilern an bestimmten Hausnummern der Alleestraße. Der vierte Standort wird nach Abschluss der Stromanbindung kurzfristig aktiviert. Die Netze senden bereits unter dem neuen Namen, der in der Liste als „wifi‑remscheid“ erscheint und ein unkompliziertes Einloggen ermöglicht. Schon in den ersten Stunden nach der Freischaltung wurde das Angebot intensiv genutzt: Rund 1.400 Zugriffe und ein Datenvolumen von über 10 Gigabyte zeigen, wie groß der Bedarf an einem offenen WLAN in der Innenstadt ist. Die aktuelle Ausleuchtung deckt große Teile der oberen und mittleren Alleestraße ab. Der Bereich Richtung Markt ist derzeit noch nicht versorgt, da hier weitere Tiefbauarbeiten notwendig sind. Der fünfte geplante Standort wird voraussichtlich nach Pfingsten in Betrieb gehen.

  • Online-Infoveranstaltung am 26. Mai

    (red) Online-Infoveranstaltung am 26. Mai

  • Große Freude im „Dorp“

    (red) Die Stadtteilbibliothek Lüttringhausen hat nachgezogen und kann ihren Kunden jetzt ca. 50 Gesellschaftsspiele zur Ausleihe anbieten. Möglich wurde dies durch eine Spende aus dem Kulturfonds von Ministerpräsident Hendrik Wüst im Dezember, auf die MDL Jens Nettekoven den Förderverein DIE LÜTTERATEN aufmerksam gemacht hatte. Es handelt sich um bekannte Spiele wie z. B. Schule der magischen Tiere, Lotti Karotti, Die Eiskönigin usw. oder solche aus dem Haus Ravensburger und von Tiptoi. Platz dafür wurde geschaffen durch eine Verkleinerung der Regale für Hörbücher und DVDs für Erwachsene, die im Zeitalter von Streaming und Online-Angeboten nicht mehr so stark nachgefragt werden. Aber Tina Brandt und Yvonne Jacobs, die beiden Mitarbeiterinnen der Stadtteilbibliothek, haben auch an ihre jungen Lesehungrigen gedacht und mit viel Eifer und Arbeit den Bücherbestand für 12 und 14jährige stark erweitert, eine Altersgruppe, in die aktuell viele Kinder aufrutschen, die schon seit Beginn ihrer Lesefähigkeit treue und regelmäßige Kunden sind. Damit auch in Zukunft kleine Kunden „nachwachsen“ wurde außerdem in Vorlese- und Erstlesebücher sowie TIPTOI-Bücher investiert. Neben weiteren Kindersachbüchern wurde auch eine Anzahl mehrsprachiger Kinderbücher gekauft, die sicherlich bei der Sprachentwicklung helfen können. Und auch die Liebhaber der fernöstlichen Manga-Bücher können sich über neue Bände freuen, die das entsprechende Regal immer mehr füllen. Jetzt warten alle Beteiligten darauf, mit einem Umzug in die alte Feuerwache die Stadtteilbibliothek noch attraktiver zu machen.

  • Remscheid App startet neu durch

    (red) Die Stadt Remscheid hat ihre digitale Bürger-App grundlegend überarbeitet. Ab sofort steht die neue Version zum Download bereit.Nach einer umfassenden Überprüfung durch einen neuen IT-Dienstleister präsentiert sich die „Remscheid App“ in neuem Gewand. Wer die App bereits nutzt, kann das Update bequem über die Store-Funktion von Android oder iOS installieren.
    Der digitale Alltagshelfer bündelt verschiedene kommunale Services:
    1-Abfallkalender mit Push-Benachrichtigung – automatische Erinnerungen an Abholtermine für Restmüll, Papier und Biomüll, inklusive Feiertagsverschiebungen
    2-Containerstandorte – Übersicht aller Sammelstellen für Glas, Papier, Elektrogeräte und Altkleider
    3-Verbesserter Mängelmelder – Schäden oder Probleme wie wilde Müllkippen oder beschädigte Verkehrsschilder lassen sich jetzt mit bis zu vier Fotos dokumentieren
    Die Entwicklung geht weiter: Aktuell wird daran gearbeitet, auch die Abholtermine der Gelben Tonnen und Säcke des Entsorgers Awista zu integrieren.„Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine zuverlässige Plattform zur Verfügung zu stellen, die den Zugang zu kommunalen Dienstleistungen erleichtert“, sagt Oberbürgermeister Sven Wolf zum Relaunch.

  • Neues Format für Bürgerkontakte

    (red) Mit dem Format „Ihr freier Platz“ plant der Oberbürgermeister Sven Wolf eine neue Form des Bürgerdialogs: Die Grundidee ist eine regelmäßig stattfindende, nicht-öffentliche (!) Gesprächsrunde des OB mit zufällig ausgewählten Remscheider Bürgern. Im Mittelpunkt steht ein geschützter Raum (z.B. Berg. Kaffeetafel), der insbesondere Menschen erreicht, die sich sonst in Gruppen oder öffentlichen Formaten selten äußern bzw. wenig gehört werden. Es sollen nicht nur die „Lauten“ sondern auch die „Leisen“ zu Wort kommen, so Sven Wolf. Auswählen werde man die Bürgerinnen und Bürger in einem mehrstufigen Zufallsverfahren – angelehnt an das Verfahren der Bürgerräte.

  • Vorsorgliche Maßnahmen auf den Spielplätzen Dowidat-Siedlung und Hoffmeisterstraße

    (red) Im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung hat die Stadt Remscheid die Bodenbeschaffenheit von insgesamt zehn Spielplätzen im Stadtgebiet untersuchen lassen. Hintergrund dieser proaktiven Maßnahme ist die Aktualisierung der Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV), durch die bundesweit neue Richtwerte gelten. Die nun vorliegenden Ergebnisse zeigen für den Spielplatz Dowidat-Siedlung sowie einen Teilbereich des Spielplatzes Hoffmeisterstraße (nördlicher Bereich an der Tischtennisplatte) leichte Überschreitungen dieser neuen Prüfwerte. Um den neuen gesetzlichen Anforderungen vollumfänglich Rechnung zu tragen, hat die Stadt die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) damit beauftragt, die betroffenen Flächen vorerst abzusperren. Die Stadt betont ausdrücklich, dass von den Spielplätzen keine akute Gefahr ausgeht. Die Entscheidung zur zeitweisen Schließung erfolgt rein vorsorglich. Um ein präzises Bild der Lage zu erhalten, wurden bereits weiterführende Detail-Beprobungen in Auftrag gegeben. Sobald diese detaillierten Ergebnisse vorliegen, wird die Verwaltung über das weitere Vorgehen und mögliche Sanierungsschritte beraten. Anwohnerinnen und Anwohner werden zusätzlich durch Hinweisschilder direkt an den betroffenen Flächen informiert.

  • Lenneper Wertstoffhof kommt zum Talsperrenweg

    (red) Nach Absprache mit dem Outlet-Investor Dommermuth steht fest: Der neue Lenneper Wertstoffhof wird am Talsperrenweg auf einem Grundstück der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) entstehen. Das in Lennep geplante Outlet-Center biete eine zentrale Chance für die Weiterentwicklung der Stadt, betonte Oberbürgermeister Sven Wolf auf seiner Pressekonferenz in der „Gründerschmiede“. Die erwarteten Effekte sind enorm:
    • Stärkung der Sichtbarkeit Remscheids in der gesamten Region
    • Neuer touristischer Ankerpunkt für die Stadt
    • Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze
    • Zusätzliche Kaufkraft fließt in die Stadt
    „Ziel ist es, zusätzliche Besucherinnen und Besucher in die Stadt zu bringen und damit Impulse für Handel, Gastronomie und Hotellerie auszulösen“, erklärte der Oberbürgermeister.
    Die Verwaltung hat die Projektsteuerung neu strukturiert. Sebastian Linke übernimmt als zentraler Ansprechpartner die Koordination. Damit will Wolf sicherstellen, dass „die Abstimmungen mit allen Beteiligten noch strukturierter und verlässlicher erfolgen“. Dies schaffe die planungsrechtlichen Voraussetzungen mit der gebotenen Sorgfalt und zugleich mit klarer Zielorientierung.

  • Stadt macht Internetauftritt inklusiver

    Die Stadt Remscheid erweitert ihr digitales Serviceangebot und setzt dabei verstärkt auf Inklusion: Ab sofort steht auf jeder Seite des städtischen Internetauftritts eine Übersetzung in Leichter Sprache zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer können die Funktion über das Symbol mit dem Männchen und dem Buch oben rechts auf der Website aktivieren. Die Leichte Sprache soll Informationen für möglichst viele Menschen verständlich machen – besonders für Personen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen oder alle, die eine vereinfachte Darstellung bevorzugen. Sie folgt festen Regeln, etwa kurzen Sätzen, dem Verzicht auf Fremdwörter und aktiv formulierten Aussagen. Der Internetauftritt der Stadt bietet weiterhin eine Vorlesefunktion, eine klare Navigation und eine optimale Nutzbarkeit mit Hilfstechnologien wie Screenreadern oder Braillezeilen.

  • Mitmachen beim Klimaschutz: Stadt sucht BürgerSolarBerater für Remscheid

    (red) Für den Ausbau der erneuerbaren Energien setzt die Stadt Remscheid ab sofort auf nachbarschaftliche Unterstützung. Um Hauseigentümer gezielter zu informieren, initiiert der Fachdienst Umwelt die „BürgerSolarBeratung“. Gesucht werden engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich kostenlos schulen lassen und anschließend ehrenamtlich in ihrer Nachbarschaft beraten. Am notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien können alle Bürgerinnen und Bürger mithelfen.
    Doch was muss eigentlich beachtet werden, wenn eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Hausdach installiert werden soll? Um die nötigen Informationen besser in der Bürgerschaft zu streuen, sucht die Stadt Remscheid „BürgerSolarBerater“, die in ihrer Nachbarschaft als Ansprechpersonen für Interessierte zur Verfügung stehen. Kern der Arbeit dieser Beraterinnen und Berater ist eine ehrenamtliche, kostenlose, neutrale und unabhängige Beratung zur Installation von PV-Anlagen für Eigentümer und Eigentümerinnen von Ein- bis Zweifamilienhäusern. Auf nachbarschaftliche Weise werden dabei praktische Tipps vermittelt. Die BürgerSolarBeratung ist damit ein niederschwelliges Angebot, das andere Beratungsangebote ergänzen kann.

  • Standesamt bietet Trauungen im CineStar an

    (red) Die Stadt Remscheid erweitert ihr Angebot an besonderen Trauorten um eine außergewöhnliche Location. Ab sofort können Paare sich im CineStar das Ja-Wort geben – inklusive Hochzeitsfotos auf der großen Leinwand. Wo sonst Popcorn knistert und Hollywood-Blockbuster flimmern, sollen künftig auch Eheringe getauscht werden: Die Stadt Remscheid bietet in enger Kooperation mit dem CineStar ab sofort offizielle Eheschließungen direkt im Kinosaal an. Statt klassischem Standesamts-Ambiente erleben die Gäste eine Trauung mit Kino-Flair. „Ich freue mich riesig, zusammen mit Theaterleiter Jörg Bender diese neue Location für den schönsten Tag im Leben vorzustellen“, erklärt Oberbürgermeister Sven Wolf. „Dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem Team des CineStar und den
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Standesamtes haben wir hier in Remscheid eine echte Traum-Location geschaffen.“ Der nächste Termin für Trauungen im CineStar ist bereits der 13. Juni. Interessierte Paare können diesen und weitere Termine direkt im Online-Traukalender der Stadt Remscheid einsehen und verbindlich reservieren.

  • Monatliche Sinneserlebnisse für alle Generationen

    (red) In Eschbach startet ein besonderes Projekt. Einmal pro Monat können Bürgerinnen und Bürger gemeinsam die Natur erleben. Die altersgerechte Quartiersentwicklung der Stadt Remscheid macht dies möglich. Die Initiative baut auf bewährten Formaten auf. Nach dem erfolgreichen Start im August 2021 mit dem „Essbaren Dorf“ und „Smell the Roses“ im April 2022 geht es nun weiter. Besonders im Fokus: Das Hören und Sehen in der Natur rund um den Killenofen. Naturerfahrung schärft die Sinne, ob Vogelgezwitscher, Kaffeegeruch oder das Spiel von Licht und Schatten, die monatlichen Treffen laden dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu schulen und sich mit der Umgebung auseinanderzusetzen. Pro Veranstaltung sind rund 20 Minuten eingeplant. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Sportbund Remscheid, dem Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Bergisches Land sowie dem Sana-Klinikum Remscheid umgesetzt. Treffpunkt ist jeden zweiten Freitag um 10 Uhr am Parkplatz der Eschbachhöhe (Sayway-Hotel Remscheid).

  • SPD: Blühendes Lennep

    (red) In Lennep wird das Frühjahr 2026 bunt und blühend: Am Bismarckplatz wurde eine attraktive Zwiebelbepflanzung angelegt. Die Stadtverwaltung hat hier die Pflanzung von Tulpen, Narzissen, Krokussen und Allium auf einer Fläche von etwa 25 Quadratmetern geplant. Auch im Hardtpark wurden ca. 900 Quadratmeter mit einer ausgewählten Mischung aus botanischen Krokussen, Narzissen und Tulpen neu bepflanzt. Die Blumenzwiebelmischungen wurden so ausgewählt, dass sie eine lebendige und langlebige Farbvielfalt über die Frühjahrsmonate hinweg bieten. Mit dieser Aktion ergänzt die Stadt die bisherige Blumenzwiebelsammlung in Lennep und baut insbesondere die Pflanzungen am Thüringsberg weiter aus. So soll das Stadtbild nicht nur verschönert, sondern auch ökologisch und artenreich gestaltet werden. Die Mittel für diese Maßnahme wurden durch den Beschluss des Rates zu Sofortmaßnahmen aus dem Stadtteilentwicklungskonzept Lennep bereitgestellt. Weitere Maßnahmen für Lennep sind laut Mitteilung der Stadt in Vorbereitung.

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